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Michelle Obama: Die Leute haben immer eine Meinung
Es ist zwar erst Oktober, aber Michelle Obama scheint schon in Weihnachtsstimmung zu sein, zumindest wenn's um festliche Fotos geht, wie sie uns hier auf dem Cover von Glamour zeigt.
Natürlich findet ihr Status als Fashionista manchmal nicht jedermanns Zustimmung, aber daran hat sich Mrs. Obama bereits gewöhnt.
"Die Leute werden immer eine Meinung haben und sie haben auch das Recht dazu, umso mehr, wenn man die First Lady ist, denn als solche repräsentiert man die Nation", sagt sie im Gespräch mit dem Magazin. "Ich bin nicht überrascht, dass es die Leute interessiert. Aber ich versuche, mit meiner Entscheidung wirklich zufrieden zu sein, und dann für die Meinungen anderer offen zu sein."
Eine ihrer Entscheidungen hatte nichts mit Kleidung oder Accessoires zu tun, aber führte sie ins Weiße Haus. Was genau war es denn an Barack, dass sie sich zu ihm hingezogen fühlte?
Brad will nicht, wirklich nicht in die Politik gehen
Sollte sich Brad Pitt bei der amerikanischen Morningshow Today wie eine hängengebliebene Schallplatte angehört haben, dann war das sicherlich nicht seine Schuld.
Während eines Interviews mit Ann Curry in New Orleans, wo der Schauspieler in den letzten Jahren den Opfern von Hurricane Katrina geholfen hat, wurde die Frage aufgeworfen, ob er es je in Betracht ziehen würde, in der Wahl zum Bürgermeister zu kandidieren. Denn die Bürger der Stadt haben bereits T-Shirts machen lassen...
Geburtstagsüberraschung von Barack Obama
Präsident Barack Obama weiß, dass Teilen wichtig ist und deshalb brachte er das auch an seinem Ehrentag zum Ausdruck.
Der Präsident wurde am Dienstag 48 und überraschte eine Korrespondentin des Weißen Hauses, die am gleichen Tag Geburtstag hat, mit Cupcakes.
Obama kam unangekündigt in den Presseraum und überreichte die Leckereien der D.C.-Journalistin Helen Thomas, die 89 Jahre alt wurde.
Dann sang er mit den Reportern gemeinsam "Happy Birthday" und poste für ein Foto mit Helen.
Wenngleich er auch keine Fragen zu seinem eigenen Geburtstag beantwortete, deutete er dennoch an, was er sich wünschen wird, wenn er seine Geburtstagskerzen ausbläst...
AnnaLynne McCord würde sich gerne mit Ed Westwick zusammentun
AnnaLynne McCord aus 90210 würde gerne bei Gossip Girl mitmischen.
McCord findet, ihre TV-Figur Naomi Clark würde perfekt zu Chuck Bass, gespielt von Ed Westwick, passen.
"Ich denke, dass das Bad Girl aus Beverly Hills und der Bad Boy aus New York sich mal zusammentun sollten, um etwas Spaß zu haben", meinte McCord, als wir sie in Washington, D.C. trafen (mehr dazu gleich). "Das wäre sicher explosiv."
Und da wir gerade von Crossovers reden: Wie steht's denn um Gastauftritte der 90210-Stars bei Melrose Place, dem Remake der ikonischen Serie aus den 90er-Jahren, die im Herbst in den USA anlaufen soll?
"Die Produzenten haben das bereits erwähnt", erzählte McCord. "Wir wissen noch nicht, wer, wie und wann, aber sie wollen das auf jeden Fall."
Nun zu dem Washington D.C.- Teil...
Demi & Ashton twittern aus dem Weißen Haus
Beim Korrespondenten-Dinner im Weißen Haus waren alle vertreten, die in Hollywood Rang und Namen haben, und Demi Moore und Ashton Kutcher konnten selbst dort nicht aufhören zu twittern - den ganzen Abend schienen sie nichts anderes zu tun Kein Wunder, dass Ashton mehr Anhänger hat als CNN.
"Ich versuche zu verstehen, warum man mich so nah beim Präsidenten sitzen lässt", schrieb Ashton als Erstes.
Er versuchte sogar, ein Video von dem Event hochzuladen, hatte dort aber keinen Empfang.
Ashton schrieb später, dass Obama "superwitzig war" und dass Demi behauptete, Obama habe ihr das "Hey, wie geht's'-Lächeln" geschenkt."
Und Demi ließ sich keineswegs von ihrem Gatten in den Schatten stellen. Sie veröffentlichte am Abend Fotos von dem Treffen...
Star Spotting bei Obamas Amtseinführung
Yes, he did… und E! Online war mittendrin, als in Washington Geschichte geschrieben wurde, und hat dabei auch den einen oder anderen Star mit der Kamera eingefangen.
Steven Spielberg, Oprah Winfrey, Denzel Washington, Leonardo DiCaprio, Beyoncé, Jay-Z, Halle Berry und Diddy waren unter den rund 1.5 Millionen Menschen, die sich versammelt hatten, um Barack Obamas Vereidigung zum 44. Präsidenten der USA mitzuerleben.
Die Stars saßen in VIP-Bereichen weniger als 100 Meter vom Podium auf den Stufen des Capitols entfernt, wo sie aus nächster Nähe sehen konnten, wie Obama vereidigt wurde und anschließend seine Amtsantritts-Rede hielt.
Bevor die Zeremonie begann, sprachen wir mit Diddy, der den Aufstieg des ersten schwarzen Präsidenten als „irreal“ bezeichnete.
„Ich habe mich in meinem Leben noch nie so gefühlt. Ich kann es nicht beschreiben“, sagte er. „Ich werde so etwas bestimmt nie wieder empfinden.“
Ein paar Reihen hinter ihm wischte sich Talkshow-Meisterin Oprah Winfrey Tränen aus den Augen, als der Senator aus Illinois, für den sie sich schon früh im Wahlkampf eingesetzt hatte, seinen großen Auftritt hatte.
Die Mode der Obama-Ladys zum Amtsantritt
Jetzt, da Amerika einen neuen Präsidenten hat, ist es an der Zeit, sich mal über wichtige Dinge zu unterhalten, zum Beispiel über Michelle Obamas Kleid bei der Vereidigung.
Ganz ihrem gewohnten Stil entsprechend, trug die neue First Lady ein Kleid mit einer schlank machenden Silhouette und einen passendem Mantel von der wenig bekannten kubanisch-amerikanischen Designerin Isabel Toledo. Zu dem zitronengelben Outfit trug sie grüne J.Crew-Handschuhe und Schuhe der trendy Marke Jimmy Choo.
Der Look war klassisch, elegant und gesetzt. Im Gegensatz zu ihrem Kleid am Wahlabend, als wir uns über das doch recht eigene Muster wunderten, waren wir in der Lage, uns auf das zu konzentrieren, was auf dem Programm stand - die Amtseinführung des 44. Präsidenten.
Zumindest bis später am Abend! Die Obamas wurden bei zehn verschiedenen Bällen erwartet und wir hoffen, dass Michelle der Welt zeigte, was für ein modisches Vorbild sie ist.
Nun kommen wir zu den wahren Stars des Tages: Den Obama-Girls!
Barack Obamas große Show
Sicherlich wird es genügend harte Zeiten und schwierige Entscheidungen zu treffen geben, doch zumindest am Sonntag tat der zukünftige Präsident etwas, wovon Teenager in aller Welt träumen, sollten sie selbst einmal Präsident werden: Er schmiss eine tolle Party mit den coolsten Bands.
Auf dem "We Are One: A Celebration at the Lincoln Memorial"-Event trat die Crème de la Crème der Musikszene auf: Beyoncé, U2, Stevie Wonder, Sheryl Crow, Will.i.am, Bruce Springsteen, Garth Brooks, Mary J. Blige, John Legend und viele mehr. Außerdem erschienen Tom Hanks, Samuel L. Jackson, Jamie Foxx, Jack Black und Denzel Washington, um Lesungen oder kurze Reden zu halten.
Und das Beste an der Sache ist, dass der Kerl noch nicht einmal Präsident ist. Stellen Sie sich mal vor, wie die Party nach dem Amtsantritt aussehen wird.
Ein Toast auf Obama: Courteney & Jen feiern in L.A., Oprah & Brad vor Ort in Chicago
Während Oprah Winfrey und Brad Pitt die Live-Version bevorzugten, sahen sich zwei ehemalige Friends-Darstellerinnen via Satellit an, wie ihr Kandidat das Rennen machte.
Wie E! News mitgeteilt wurde, luden Courteney Cox und ihr Gatte David Arquette am Dienstagabend zu einer Barack-Obama-Siegesfeier in ihrem Haus in Beverly Hills ein.
Jennifer Aniston, John Mayer, Sacha Baron Cohen und Isla Fisher waren unter den Gästen, und der Sekt floss in Unmengen.
“David war so gut gelaunt, dass er sogar den Paparazzi, die sich vor seinem Tor versammelt hatten, Sekt ausschenkte", erzählte ein Insider.
Der nächste Präsident der USA: Barack Obama
Barack Obama wurde zum 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt. Er ist damit der erste schwarze Mann in der 232-jährigen Geschichte des Landes, der dieses Amt innehaben wird.
Der Junior-Senator aus Illinois, der u.a. die sogenannten "Battelground"-Staaten Ohio, Florida, Virginia, Nevada und Colorado für sich entscheiden konnte, hattte sich in einem hart umkämpften Rennen gegen den alteingesessenen Senator John McCain durchgesetzt.
John Mayer schweigt zu Jennifer, aber nicht zu Obama
John Mayer ging bei der BlackBerry-Storm-Party am Mittwoch allen Fragen bezüglich seines Verhältnisses zu Jennifer Aniston aus dem Weg, war aber in sichtlich guter Stimmung.
"Mir geht’s hervorragend", erzählte er den Reportern. "Seid glücklich!"
Der notorische Playboy scheint auch erkannt zu haben, dass es vielleicht besser wäre, den Kontakt zu bestimmten Ex-Freundinnen auf Eis zu legen...
Justin und Jessica machen für Obama Wahlkampf
Justin Timberlake und Jessica Biel traten zusammen bei einer Wahlkampfveranstaltung für den demokratischen Präsidentschaftskandidaten Barack Obama auf.
"Wir haben uns noch nie öffentlich zu einem Präsidentschaftskandidaten bekannt, aber wir fühlten uns auch noch nie zuvor so inspiriert", erzählte Timberlake der Menge in Las Vegas, wo er und seine gleichermaßen begeisterte Freundin auf der Bühne zu den Menschen sprachen.
"Ich bin nicht hier in meiner Eigenschaft als Musiker", sagte der Mega-Popstar. "Jessica und ich sind hier als Amerikaner. Wir sind hier als ganz normale Bürger, weil wir glauben, dass es angebracht ist, etwas zu tun."
