Janet Jackson gibt Arzt Schuld an Michaels Tod

Janet Jackson, Dr. Conrad Murray Vittorio Zunino Celotto/Getty Images, AP Photo/Houston Chronicle

Während viele ihrer Familienmitglieder sich nicht konkret zu der Anschuldigung äußern wollen, hält sich Janet Jackson in ihrer Meinung darüber, wer die Verantwortung für den Tod ihres Bruders trägt, nicht zurück.

Sie gibt Dr. Conrad Murray die Schuld an Michael Jacksons Tod.

„Er war für die Verabreichung zuständig", erzählt sie der Moderatorin des US-Senders ABC, Robin Roberts, in einem exklusiven Interview, das am Mittwochabend ausgestrahlt wird. „Ich denke, er ist dafür verantwortlich."

Gegen den Arzt, der zugegeben hatte, Michael Jackson das Narkosemittel Propofol verabreicht zu haben, wird immer noch ermittelt.

Miss Jackson spricht in diesem seltenen Interview jedoch nicht nur über Schuldzuweisungen.

„Ich konnte es nicht glauben", sagt sie in Bezug auf den 25. Juni und den Moment, als sie herausfand, dass ihr Bruder gestorben war.

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Joe Jackson will auch seinen Anteil an Michaels Nachlass

Michael Jackson, Joe Jackson Getty Images

Na, das hätte man doch fast erwarten können.

Joe Jackson, der in der Vergangenheit angab, dass er die meiste Zeit in Las Vegas verbringe und dass seine getrennt lebende Frau Katherine die Erziehung von Michael Jacksons Kindern übernehmen würde, hat eine Petition bei der Nachlassverwaltung eingereicht, in der er eine eigene monatliche Zahlung fordert.

Außer einer Rente in Höhe von $1.700 habe er kein Einkommen und sei, so heißt es in Dokumenten, von seinem Sohn, dem verstorbenen King of Pop, bis zu dessen Tod unterstützt worden. Michael gab seiner Mutter Geld, das sie, wie vereinbart, an Joe weitergab.

Michael berücksichtigte seinen Vater Joe in seinem Testament nicht. Stattdessen teilte er sein Vermögen zwischen seiner Mutter, seinen Kindern und diversen Wohltätigkeitsorganisationen auf.

Laut Joes Anwälten müsse das die Nachlassverwaltung juristisch aber nicht davon abhalten, ihm eine Form von Unterhalt zukommen zu lassen.

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This Is It: Michael Jacksons letzte Vorstellung

Michael Jackson,This Is It Sony Pictures

Wenn ihr erwartet, dass This Is It irgendwelche Einblicke in die Seele von Michael Jackson gibt, dann liegt ihr falsch.

Es gibt keine intimen Interviews und es werden auch keine Geheimnisse preisgegeben.

This Is It ist das Konzert, zu dem es nie kam. Wenn man den Film sieht, können einem Zweifel über seinen Gesundheitszustand kommen, denn er ist so unglaublich dünn, aber das Probenmaterial zeigt ganz klar, dass er seinen Zauber nie verloren hat, selbst so kurz vor seinem Tod nicht.

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Wird Paris Jackson zur neuen Paris Hilton?

Paris Jackson, Blanket Jackson, Prince Jackson, Michael Jackson, Memorial AP Photo/Mark J. Terrill, Pool

Us Weekly behauptet, dass Michael Jacksons Familie sich noch nicht einig sei, ob seine drei Kinder Prince Michael, Paris und Blanket in der geplanten Realityshow The Jacksons: A Family Dynasty dabei sein sollen. Die Realityshow ist zurzeit in Arbeit und soll in den USA im Dezember ausgestrahlt werden.

Ein Sprecher des produzierenden Senders sagte jedoch, dass die Kinder nicht Teil der Doku-Soap sein würden.

Diese Stellungnahme widerspricht dem Bericht des Magazins Us, welches sich auf eine ungenannte Quelle bezieht, die behauptet, dass Michaels älteste Schwester Rebbie dagegen sein soll, dass die zwölf, elf und sieben Jahre alten Kinder derart vermarket werden.

Wir verstehen zwar diese ganze Rechnung nicht ganz, aber das Magazin zitiert die Produzentin der Show, Jodi Gomes, die angeblich sagte, sie hätte "23 Besetzungsmitglieder mit dem Nachnamen Jackson"- und das soll Janet Jackson und die Patriarchin Katherine mit einschließen.

"Sie alle haben sich auf tolle Art und Weise dazu geäußert, wie es ist, einen Bruder zu verlieren", sagte Gomes.

UPDATE: In einer neuen Stellungnahme E! News gegenüber scheint der Sprecher des Senders eine Möglichkeit, die Kinder in der Serie zu sehen, offen zu lassen, wenn die Familie dem zustimmt... 

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Conrad Murray steht kurz vor einer Festnahme!

Dr. Conrad Murray, Estate AP Photo/Daniel Gluskoter; AP Photo/Houston Chronicle

OK, wir geben ja zu, dass das nichts mit Michael Jackson zu tun hat, doch zu diesem Zeitpunkt sind wir mit jeder Art von Entwicklungen zufrieden.

Nach Dr. Conrad Murray, dem Mann, dem die Ermittler im Tod des King of Pops (sehr, sehr langsam) auf den Fersen sind, wird seit Donnerstagmorgen aus einem ganz anderen Grund gefahndet.

Die Staatsanwaltschaft in Las Vegas bestätigte E! News gegenüber, dass dem Gericht ein Haftbefehl gegen Murray nahe gelegt wird, nachdem der nicht so gute Doktor am Mittwoch nicht zu einer Anhörung wegen Kindesunterhalt erschienen war.

Murray schuldet der Mutter seines Kindes $13.000 an Alimenten. Wo er sich stattdessen aufhielt, scheint keiner zu wissen.

Allerdings wurde noch kein Haftbefehl gegen ihn ausgestellt… bislang.

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Ein neuer Ausschnitt von Michael Jacksons This Is It

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Vielleicht hätte man die Doku This Is What Might Have Been (So hätte es sein können) nennen sollen.

Der Dokumentarfilm über Michael Jackson zeigt den Megastar bei den Proben für seine geplanten Auftritte in London. Leider sollte es anders kommen und er starb, bevor die Konzerte stattfinden konnten.

Trotz aller Kontroversen, die sein Leben und auch seinen Tod umgeben, zeigen die Proben von This Is It - zumindest was man in diesem Ausschnitt von "Human Nature" sehen kann (sowie in dem Trailer, der letzte Woche veröffentlicht wurde) - dass der King of Pop es noch immer voll drauf hatte.

Wirklich schade, dass es nie dazu kam.

Was denkt ihr? Freut ihr euch auf die Doku oder seid ihr aufgrund der vielen Kontroversen so abgetörnt, dass ihr lieber darauf verzichtet?

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Hier seht ihr unsere Fotogalerie zum Gedenken an Michael Jackson.

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Jacksons Tribut-Konzert auf Juni 2010 verschoben

Natalie Cole, Chris Brown, Mary J Blidge, Michael Jackson F Micelotta/American Idol 2009/Getty Images, Kevin Mazur/Getty Images, Mark Ralson/Getty Images, Carlo Allegri/ Getty Images

Das vielfach im Gespräch, aber nie bestätigte Michael Jackson-Tribut-Konzert, das Ende des Monats in Wien hätte stattfinden sollen, wurde jetzt auf Juni 2010 verschoben und nach London verlegt. Jermaine Jackson macht terminliche Konflikte der vorgesehenen Headliners für die Verlegung verantwortlich.

Den Veranstaltern machte ein spärliches Aufgebot an Stars zu schaffen: 25 Auftritte wurden versprochen, nur 13 wurden namentlich genannt und die mit Abstand größten Stars, Chris Brown, Mary J. Blige und Natalie Cole, haben noch nicht wirklich zugesagt.

„Eine Vielzahl von Stars konnte einfach nicht ihren Terminplan ändern, um einen Liveauftritt bei dem Event in Wien zu ermöglichen", verkündete Jackson am Freitagmorgen.

 „Jetzt haben wir acht Monate und nicht nur acht Wochen Zeit, um diese monumentale Show auf die Beine zu stellen."

Der Gedanke ist wohl, dass man in acht Monaten eine ganze Reihe von Superstars zur Teilnahme animieren kann.

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Janet Jackson: Erinnerung an Michael

Janet Jackson, Harper's Bazaar, Cover Tom Munro for Haper's Bazaar

Auf dem Cover der Oktober-Ausgabe von Harper's Bazaar lacht Janet Jackson, aber im Interview redet sie über den Verlust ihres Bruders und was er ihr bedeutete.

"Haben Sie bitte Nachsicht mit mir, denn es fällt mir immer noch schwer zu glauben, dass er nicht mehr unter uns weilt", sagt sie, während sie sich an ihre schöne Zeit mit ihrem Bruder erinnert.

Was ihr dabei am meisten in den Sinn kommt, ist sein Sinn für Humor.

"Er liebte es, zu lachen... Manchmal sagte er kitschige Sachen, manchmal hatte er eher einen trockenen Humor. Er stand auf die Three Stooges, er liebte Slapstick und er liebte Eddie Murphy in seinen Komödien. Er wollte immer Spaß haben und liebte das Spiel."

Und diese Charaktereigenschaft zeigte sich wohl auch beim letzten Mal, als Janet ihren Bruder Michael sah, nur wenige Tage vor ihrem 43. Geburtstag am 14. Mai.

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Chris Brown bei Jackson-Tribut-Konzert nicht dabei

Chris Brown, Michael Jackson Johnny Nunez/Getty Images; Kevin Mazur/Getty Images

Chris Brown wird wohl doch nicht "I'll Be There" beim Konzert zu Ehren von Michael Jackson singen.

Der Sänger hat klargestellt, dass er nicht, wie von Jermaine Jackson angekündigt, in Wien dabei sein wird, wenn dort am 26. September das Konzert zu Ehren von Michael Jackson abgehalten wird.

"Chris wird bei dem Konzert nicht auftreten oder sonst in irgendeiner Form teilnehmen", teilte der Publizist von Browns Label E! News mit.

Wenngleich auch zu erwarten ist, dass Brown an seinem Comeback arbeitet, nachdem er zu fünf Jahren auf Bewährung wegen Körperverletzung an Rihanna verurteilt wurde, waren wir doch auch überrascht, dass er neben Mary J. Blige, Akon, Natalie Cole und Sister Sledge als Act für das Event aufgelistet war. Zunächst einmal bräuchte er für einen Auftritt außerhalb des Landes die Genehmigung des Gerichts, zudem müsste man ihm eine Pause von seinen 180 Stunden Gemeinschaftsarbeit einräumen.

Der 20-jährige Brown war bei Jacksons Beerdigung und hatte den King of Pop als eine seiner größten Inspirationen bezeichnet.

Jermaine besteht weiterhin darauf, dass Chris Brown an dem Tribut-Event teilnehmen will. Er teilte Reportern in London mit: "Chris Brown arbeitet an verschiedenen Möglichkeiten und hat uns gegenüber definitiv sein Interesse an einer Teilnahme bekundet", sagte er. "Es kommt nur darauf an, wie sich die Sache mit seinem Gerichtsfall entwickelt." 

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E! Online hat eine Foto-Galerie zu Ehren von Michael Jacksons Leben, seht mal rein.

Jackson-Familie, Liz Taylor, Macaulay Culkin, Lisa Marie Presley sagen ein letztes Mal Goodbye

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Der King of Pop wurde am Donnerstagabend im Great Mausoleum auf dem Forest-Lawn-Memorial-Friedhof in Glendale, Kalifornien endlich beigesetzt.

Macaulay Culkin und Mila Kunis, Elizabeth Taylor, Lisa Marie Presley, Quincy Jones, Berry Gordy, Gladys Knight,  Bürgerrechtler Rev. Al Sharpton, Corey Feldman, Chris Tucker, Kenny Ortega, Marlon Brandos Sohn Miko und Baseballstar Barry Bonds gehörten zu den Gästen, die sich in erdrückender Hitze einfanden, um Michael Jackson ein letztes Mal Goodbye zu sagen, mehr als zwei Monate nach seinem tragischen Tod im Alter von 50 Jahren.

Weiße Stühle wurden für die Trauergäste vor dem Mausoleum aufgestellt, das vom Haupteingang des Friedhofs nicht ersichtlich ist.

Aber Culkin, Presley, die 77-jährige Taylor und weitere 200 Anwesende mussten lange auf die Autokolonne warten, die um 19:30 Uhr, als die Bestattung anfangen sollte, noch nicht einmal losgefahren war.

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RTL sorgt für Wirbel mit gefälschtem Jackson-Video

Wenn man bedenkt, dass auch heute noch Elvis Presley ab und zu gesehen wird, dürfte es nicht verwundern, dass es Leute gibt, die die Auferstehung Michael Jacksons gesehen haben wollen.

Man kann jedoch nur hoffen, dass die über 880.000 Menschen, die ein Video auf YouTube anklickten, auf dem man sieht, wie der King of Pop scheinbar aus dem Leichenwagen steigt und in einem Gebäude verschwindet, diesem Clip nicht zu viel beigemessen haben.

Es handelte sich nämlich um einen Scherz des Senders RTL, der das Video für seine Sendung Explosiv hergestellt hatte und es am 25. August ausstrahlte, um zu sehen, wie die Menschen darauf reagieren.

Der Sender konnte die Tausende von Zuschauer zwar nicht befragen, ob sie von dem Echtheitsgehalt des Videos überzeugt waren, aber es gab offensichtlich genügend Menschen, die neugierig genug waren, es sich anzuschauen und weiterzuleiten.

"Wir hatten vor der Ausstrahlung eine Presseerklärung herausgegeben, in der wir klar sagten, dass dieses Video gefälscht ist, aber nachdem das Video erstmal veröffentlicht war, verbreitete es sich wie ein Lauffeuer", teilte RTL-Sprecherin Heike Schultz CNN.com mit.

"Im Falle von Michael Jackson war es doch so offensichtlich, dass dies gar nicht möglich sein konnte", sagte sie.

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Nun ist es offiziell: Jacksons Tod war eine Straftat

Michael Jackson Pool photographer/Getty Images

Die Ergebnisse von Michael Jacksons Autopsie-Bericht wurden veröffentlicht und bestätigen, was wir alle seit Wochen vermutet haben.

Das gerichtsmedizinische Institut von Los Angeles hat den Tod des King of Pop am 25. Juni jetzt offiziell als fahrlässige Tötung bezeichnet, verursacht durch eine tödliche Dosis von Medikamenten, im Besonderen durch eine „akute Propofol-Vergiftung“ und einer Benzodiazepin-Abhängigkeit als beitragender Faktor.

Dem Bericht zufolge sei die Gerichtsmedizin in Los Angeles nach einer Untersuchung des Leichnams und eingehenden toxikologischen Untersuchungen zu dem Schluss gekommen, dass Jackson durch Propofol getötet wurde, in Kombination mit Lorazepam, das auch zu der Gruppe der Benzodiazepine gehört, eine Medikamentenart, die als Beruhigungsmittel eingestuft wird. Zu den weiteren Substanzen, die gefunden wurden, gehören Midazolam, Diazepam, Lidocain und Ephedrin.

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IM MITTELPUNKT

Ein deftiger Happen Der athletisch gebaute Taylor verlässt das Steakhaus BLT in NYC. Er muss ja für Twilight in Form bleiben, oder?

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