madonna (45 posts)
Madonnas Geburtstagskonzert
Wer schmeißt denn noch Geburtstagspartys? Madonna weiß, wie man richtig feiert:
Mit einem Konzert! (das man am besten in die Sticky & Sweet-Welttournee integriert)! Wenn ihr auch nur halb so beliebt und bekannt seid wie die Queen of Pop, singt die Menge euch an eurem besonderen Tag vielleicht einen Song und ein Ständchen.
Am Vorabend ihres 51. Geburtstags schlossen sich polnische Madonna-Fans zusammen, um der Pop-Ikone ein Ständchen zu singen. Danach setzte das Warschauer Publikum die Serenade mit seiner traditionellen Melodie "May You Live a Hundred Years" fort.
Madonna nahm die guten Wünsche dankbar entgegen und versetzte die Menge in Verzückung, als sie rief: “Ich fühle eure Liebe!”
________
Nicht nur in Warschau wurde gefeiert, auch Hollywood hatte in Sachen Partys Einiges zu bieten!
Madonna unterstützt italiensche Erdbebenopfer
Obwohl ihr die Möglichkeit verweigert wurde, einem Kind ein neues Zuhause zu bieten, hält das Madonna nicht davon ab, anderen dabei behilflich zu sein, ihr Leben wieder aufzubauen.
Das Material Girl spendete am Dienstag eine beträchtliche Summe, um Erdbebenopfern in der italienischen Provinz Abruzzen zu helfen, wo ein Erdbeben der Stärke 6.3 am Montag mehr als 200 Menschen tötete und vermutlich weitere 50.000 obdachlos machte.
Die Publizistin Liz Rosenberg wollte den Dollarbetrag von Madonnas Spende zwar nicht preisgeben, doch Berichten zufolge soll es sich um ca. $500.000 handeln.
Madonnas Großeltern väterlicherseits, die Ciccones, lebten bis 1919 in dem Dorf Pacentro (das sich in der Stadt L'Aquila befindet, nahe dem Epizentrum des Erdbebens). In dieser Gegend wurden bereits 1915 fast 33.000 Menschen bei einem verheerenden Beben getötet.
„Ich freue mich, dem Ort, aus dem meine Vorfahren stammen, helfen zu können“, sagte Madonna in einem Statement. „Es tut mir so leid für die Familien, die ihre Angehörigen oder ihre Häuser verloren haben.“
Madonna-Adoptions-Update: Vater taucht auf, will Mercy
Der Vater der dreijährigen Mercy James, des kleinen Mädchens, das Madonna erfolglos versuchte, zu adoptieren, ist urplötzlich aufgetaucht und möchte eine Rolle im Leben seiner Tochter spielen.
Das einzige Problem bei der Sache ist, dass James Kambewa gerade mal 15 Jahre alt ist und dass Mercys Verwandten bezweifeln, dass er in der Lage ist, ein Kind zu großzuziehen.
In einem Interview mit People sagte Kambewa, der als Sicherheitskraft arbeitet, er sei der Freund der Mutter, der 15-jährigen Mwandida Maunde, gewesen und der Vater der kleinen Mercy. Er erzählte, dass er sich vor der Geburt des Babys aus dem Staub gemacht habe. Als er erfahren habe, dass Maunde ein paar Tage nach der Geburt am 22. Januar 2006 verstarb, habe er angenommen, dass auch das Baby verstorben war - um dann dank all der Publicity durch Madonnas Adoptionsversuch herauszufinden, dass Mercy am Leben ist.
"Jetzt, da ich weiß, dass Mercy lebt, bin ich bereit, sie zu unterstützen", erzählte der junge Mann dem Magazin und erklärte, dass er und Maunde gemeinsam auf der Highschool waren, als sie schwanger wurde. "Ihre Eltern waren wütend, weil ich sie geschwängert habe. Sie bereiteten mir die Hölle auf Erden, also habe ich die Stadt verlassen."
Madonna: Gericht verweigert zweite Adoption
Wie es aussieht, ist Madonnas zweiter Adoptionsversuch fehlgeschlagen.
Trotz der Unterstützung der Regierung und Zusicherung ihres Anwalts, dass die Sache so gut wie unter Dach und Fach sei, verweigerte ein Gericht in Malawi den Antrag der Material Mom, ein zweites Kind aus dem afrikanischen Staat zu adoptieren. Der Grund war eine Formalität - Madonna hatte die Wohnsitzbestimmungen nicht erfüllt.
Der BBC zufolge hat eine malawische Richterin den Antrag Madonnas, das Sorgerecht für das dreijährige Waisenkind Chifundo "Mercy" James zu übernehmen, abgelehnt, weil es gesetzlich vorgeschrieben ist, dass ein zukünftiges Elternteil vor einer Adoption mindestens 18 bis 24 Monate in dem Land residieren muss.
„Ich sehe mich gezwungen, Madonnas Antrag abzulehnen“, sagte Richterin Esme Chombo in dem Urteil, das nach einer Verhandlung hinter verschlossenen Türen am Freitag ausgesprochen wurde.
Madonnas Adoptionsantrag verschoben
Madonnas Adoption muss allem Anschein nach noch etwas warten.
Der Pop-Star wohnte einer einstündigen Anhörung hinter verschlossenen Türen in einem Gericht in Malawi bei, wo sich Richter Esme Chombo ihren Antrag zur Adoption eines zweiten Kindes aus dem afrikanischen Staat anhörte.
Allerdings wurde keine offizielle Entscheidung getroffen und Madonnas Fall wurde auf Freitag verschoben, wenn eine zweite Anhörung in der Landeshauptstadt stattfinden wird.
Der dezente Gerichtsauftritt der 50-Jährigen - sie trug ein schwarzes Top und einen schwarz-weißen Rock und brachte einen Strohhut mit in den Gerichtssaal - fand nur drei Tage, nachdem bekannt wurde, dass sie vorhat, ein Waisenmädchen aus dem Land zu adoptieren, statt.
Inmitten erneuter Kritik von Seiten lokaler Gruppen traf Madonna am Wochenende ein, um die Adoption der vierjährigen Chifundo James in die Wege zu leiten, deren Vorname im englischen Mercy (zu Deutsch Gnade) bedeutet. Die 18-jährige Mutter des Mädchens starb kurz nach der Geburt und es ist unklar, ob das Kind lebende Angehörige hat.
Madonna plant Greatest-Hits-Album
Nach acht Jahren und drei Studio-Alben hat Madonna wieder genug Material für ein Greatest-Hits-Album gesammelt.
Die 50-jährige Pop-Queen wird sich in Kürze ins Studio begeben, um der Sammlung ein paar neue Tracks hinzuzufügen. Welche Songs in das Album, das gegen Ende des Jahres veröffentlicht werden soll, aufgenommen werden, steht noch nicht fest.
„Wir hoffen, dass wir das Greatest-Hits-Paket bis September veröffentlichen können“, sagte die Sprecherin der Sängerin in einem Statement. „Madonna hat vor, ein paar neue Songs für dieses Album aufzunehmen.“
Madonnas bisherige Greatest-Hits-Alben Immaculate Collection und GHV2 wurden 1990 und 2001 veröffentlicht. Und obwohl wir keine Garantie geben können, können wir wohl mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass hauptsächlich Tracks ihrer jüngsten Alben American Life, Confessions on a Dance Floor und Hard Candy auf der Platte landen werden.
Welchen Mann sie im September an ihrer Seite haben wird, ist jedoch reines Rätselraten.
Madonna: "Es" ist alles, was bleibt
"Es" passiert anscheinend, wenn man sich scheiden lässt. Die Klatschreporter von Page Six wissen zu berichten, dass Guy Ritchie Madonna bereits vor ihrer Scheidung als "es" bezeichnete.
Ritchie soll den englischen Boulevardzeitungen zufolge öfters gesagt haben: “Oh, Es hat heute schlechte Laune” und “Wir dürfen Es nicht verärgern.”
Es kann aber auch in beide Richtungen gehen. In Bezug auf Guys Bemerkungen teilte Madonnas Sprecherin Liz Rosenberg Page Six mit: “Es“ hat, seit die Scheidung rechtskräftig ist, noch keine schlechte Laune gehabt.“
So läuft es nun mal.
Will Madonnas Tochter auch ins Showbiz?
Wir warten ja schon lange auf das Schauspiel-, Gesangs- oder Modeldebüt von Madonnas Erstgeborener Lourdes Ciccone Leon. Die Zwölfjährige, die wie eine Live-Version einer American Apparel-Werbung aussieht, schien schon immer dazu bestimmt, einmal in Mamas kreative Fußstapfen zu treten.
Aber so wie's aussieht, wird das wohl noch ein bisschen dauern. Madonnas Sprecher dementierte einen Bericht, in dem es hieß, Lourdes sei in der "Professional Children’s School" angemeldet worden (die auch schon von Sarah Jessica Parker, Scarlett Johanssen und Ashley Tisdale besucht wurde).
Das ist doch wirklich schade. Laut Gerüchten ist Lourdes total "besessen von dem Gedanken, Schauspielerin zu werden." Und wenn man bedenkt, dass das die Sparte ist, in der Madonna nie so wirklich erfolgreich war, wäre das doch eine echte Chance für die Tochter, sich gegen ihre Mutter zu behaupten.
Madonna-Fotos: Skandal oder genial?
Manchen Promis wäre es vielleicht peinlich, wenn nicht genehmigte Fotos aus dem Fotoshoot ihres letzten Album-Covers überall im Internet auftauchten. Aber irgendwie können wir uns nicht vorstellen, dass es Madonna sonderlich berühren wird.
Fotos von der Hard Candy–Werbekampagne zeigen die Sängerin in Mullbinden, einem Wegwerf-Slip und in Stiefeln, die so aussehen, als ob sie eine schräge Figur aus einem Tim Burton-Film zusammen geschustert hätte.
Was halten Sie davon? Finden Sie Madonnas Bandagen-Look skandalös (ist das heutzutage überhaupt noch möglich?) oder sind Sie begeistert und halten die Fotos für gut?
Auch Madonna ist nicht vor Pannen gefeit
Bei ihrem Konzert in Rio de Janeiro am Sonntag hatte Madonna eine kleine Panne: Von einer Sekunde zur anderen rutschte sie auf der Bühne aus und fiel hin (wenn Sie sich den YouTube-Clip ansehen, das Ganze ereignet sich ungefähr nach 35 Sekunden).
Professionell wie sie nun aber mal ist, blieb sie einfach kurz auf dem Boden und räkelte sich, als ob das so geplant gewesen wäre
Das war der zweite Sturz in den letzten paar Monaten - auch in Portugal fiel sie Mitte September mal auf die Nase. Bei all dem Rummel um ihre Scheidung von Guy Ritchie und ihre Beziehung (zu der sie sich noch nicht öffentlich bekannt hat) zu dem Sportler Alex Rodriguez hat sie vielleicht etwas ihr inneres Gleichgewicht verloren.
Madonnas Scheidung: Guy bekommt $50 Millionen Pfund
Weihnachten kam etwas verfrüht für Guy Ritchie.
Madonnas langjährige Sprecherin Liz Rosenberg bestätigt E! News gegenüber, dass der Megastar und Ritchie sich bezüglich ihrer Scheidung auf einen finanziellen Ausgleich geeinigt haben. Ihr Ex-Mann soll dabei eine Entschädigungszahlung in Höhe von 50 Millionen Pfund erhalten.
Rosenberg zufolge beinhalte die Summe auch den Wert des imposanten englischen Landsitzes des Paares und könnte sich durchaus noch auf 60 Millionen Pfund erhöhen.
Während der Deal das Ende der finanziellen Angelegenheiten des Paares markiert, gibt es, was das Sorgerecht des Paares über ihre beiden gemeinsamen Kinder, den achtjährigen Rocco und den dreijährigen David, betrifft, noch kein Übereinkommen.
Madonna reichte im Oktober die Scheidung von Ritchie ein, und gab als Grund „unzumutbares Verhalten“ seitens ihres Mannes an. Ein britischer Gerichtshof genehmigte ihnen im vergangenen Monat ein vorzeitiges Scheidungsurteil.
Madonnas "Unreinheit" bringt Kardinal auf die Palme
Madonna beging eine Kardinalsünde, zumindest wenn es nach einem bestimmten Kardinal geht.
Im Vorfeld von Madonnas zwei ausverkauften Konzerten in Santiago de Chile wurde die frisch Geschiedene von einem der prominentesten religiösen Führer der Region mehr oder weniger der Korruption des Verstandes - und der Lenden - bezichtigt.
"Diese Frau taucht hier auf und ruft auf schamlose Art und Weise einen verrückten Enthusiasmus hervor, einen Enthusiasmus der Lust, lüsterne Gedanken, unreine Gedanken", sagte der römisch-katholische Kardinal Jorge Medina, der sich im Ruhestand befindet.
Madonna und ihre Fans scheint das jedoch absolut kalt zu lassen - rund 60.000 Besucher werden pro Konzert erwartet. Es ist nicht bekannt, ob Alexander Rodriguez einer davon sein wird.
