James Van Der Beek reicht Scheidung ein
James Van Der Beek wollte nicht bis zu seinem Lebensende warten, um wieder frei zu sein.
Der ehemalige Dawson's Creek-Darsteller reichte fünf Monate, nachdem das Paar bestätigt hatte, dass es sich nach fast sechs Jahren Ehe trennen würde, die Scheidung von Heather McComb ein.
Als Trennungsgrund gab Van Der Beek, 32, unüberbrückbare Differenzen an, wie dem Antrag, der am 13. November bei einem Gericht in Los Angeles eingereicht wurde, zu entnehmen war.
Das einst so reizende Paar gab sich im Juli 2003 das Ja-Wort. Sie haben keine gemeinsamen Kinder.
Nach mehreren Gastauftritten in TV-Serien wie Criminal Minds, How I Met Your Mother und Medium (er spielt darin einen großartigen Fiesling), konnte Van Der Beek vor kurzem eine Rolle in dem neuen TV-Drama The Forgotten ergattern.
Darüber hatte Van Der Beek via Twitter Folgendes zu sagen: "Es ist Zeit, zur Arbeit zu gehen. Mein Job heute Abend - Antonio Banderas zu verärgern, und das in etlichen Takes… ‚Lass uns anfangen… '"
Na ja, wenigstens waren er und Heather bereits getrennt.
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Irgendwie haben wir das Gefühl, dass unsere "Promi-Trennungen"-Galerie sich ständig erweitert!
Oscars 2010: Michael Moores Kapitalismus zahlt sich nicht aus
Die Oscars werden Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte kein Happy End bescheren.
Michael Moores jüngster Film, indem er heftig Kritik an der Wall Street übt und an der Regierung, die sie Amok laufenließ, schaffte es nicht auf die Shortlist der Filme, die eine Chance auf eine Nominierung in der Kategorie "Bester Dokumentarfilm" haben. Eine weitere überraschende Auslassung war Tyson, der Film über Boxlegende Mike Tyson.
Derzeit gehören Food, Inc. sowie Facing Ali und Valentino: The Last Emperor zu den Topanwärtern für eine Nominierung bzw. einen Gewinn. Von 89 eingereichten Dokumentarfilmen schafften es 15 auf die Liste. Die meisten konzentrieren sich dabei auf internationale Politik und globale Probleme, wie zum Beispiel illegale Einwanderung (Which Way Home) oder kulturelle Unterdrückung in Simbabwe (Mugabe and the White African).
Moores Bowling for Columbine, eine Kritik gegen die (mangelnde) Waffenkontrolle in den USA, wurde 2003 zum besten Dokumentarfilm erkoren, und Sicko, in dem er das Gesundheitswesen in den USA anprangert, ergatterte im vergangenen Jahr eine Nominierung. Allerdings distanzierte sich die Academy von seinem Kassenschlager aus dem Jahre 2004, Fahrenheit 9/11, vermutlich weil sie, so kurz nach der ersten, keine weitere "Schämen Sie sich, Mr. Bush"-Rede riskieren wollte.
Lest weiter, wenn ihr herausfinden wollt, welche 15 Dokumentarfilme sich im Rennen um Hollywoods höchste Ehre befinden!
Farrah Fawcett: Sohn erbt, nicht Ryan O'Neal
Ryan O'Neal sagt endlich das Richtige.
Der Star aus Love Story hat überhaupt kein Problem mit Farrah Fawcetts Entscheidung, den größten Teil ihres Vermögens ihrem Sohn Redmond zu hinterlassen.
"Meine und Farrahs Beziehung basierte auf tiefer Liebe und Respekt füreinander und für unseren Sohn Redmond", sagte der 68-jährige Schauspieler, der seiner großen Liebe in den Monaten vor ihrem Krebstod im Juni einen Heiratsantrag machte, in einem Statement E! News gegenüber.
Taylor Lautner präsentiert exklusiven New Moon- Clip
Taylor Lautner war bei der Jay Leno Show im US-Fernsehen zu Gast und stellte dort einen exklusiven Clip von New Moon vor, der in Amerika zeitgleich mit der L.A.-Premiere gezeigt wurde.
In der ganzen Vorschau ist Edward kein einziges Mal zu sehen - dafür Taylors Bauchmuskeln umso mehr.
Selbst Kristen Stewarts normalerweise eher zurückhaltende Figur Bella ist von dem Anblick des mega-durchtrainierten Jacob beeindruckt, als er da ohne Shirt so buchstäblich in ihr Zimmer springt, um sich für ein Missverständnis zu entschuldigen, und dann noch mysteriös fragt: "Hattest du je ein Geheimnis, das du niemandem verraten konntest?".
Wir finden, dass sich Lautner seinen Platz im Rampenlicht wahrlich verdient hat, besonders, nachdem Leno einen Clip von einer fünf Jahre alten Varieté-Show zeigte, in der man neben Taylor auch Jessica Simpson und Nick Lachey sieht. Seht mal rein:
Cindy Crawford wegen "unsittlichen Foto" von Deutschem erpresst
Cindy Crawford ist die einzige Person auf diesem Foto, die sich für Geld ablichten lässt.
Das Supermodel und ihr Ehemann Rande Gerber waren das Ziel eines Möchtegern-Erpressers, der ein "sexy" Foto der siebenjährigen Tochter der beiden besaß und mit ihnen einen Deal aushandeln wollte, damit dieses Foto "nicht in den Klatschblättern endet", laut eines Dokument, das am Dienstag bei einem US-Bundesgericht eingereicht wurde.
Das Paar erzählte den Ermittlern, dass Edis "Eddie" Kayalar, der deutscher Staatsbürger ist und bereits nach Deutschland abgeschoben wurde, sie im Juli anrief und behauptete, ein "guter Mensch" zu sein, der ihnen nur helfen wolle.
Kayalar hätte ihnen erzählt, dass das Foto, auf dem ihre Tochter geknebelt und mit einem T-Shirt und Shorts bekleidet an einen Stuhl gefesselt war, "einfach nicht rechtens" sei und er es als "unsittlich" empfände.
Gerber und Crawford wussten nach eigenen Angaben nichts von einem solchen Foto, das, wie sich im Nachhinein rausstellte, von einem ehemaligen Kindermädchen „zum Spaß“ aufgenommen worden war.
Joe Jackson will auch seinen Anteil an Michaels Nachlass
Na, das hätte man doch fast erwarten können.
Joe Jackson, der in der Vergangenheit angab, dass er die meiste Zeit in Las Vegas verbringe und dass seine getrennt lebende Frau Katherine die Erziehung von Michael Jacksons Kindern übernehmen würde, hat eine Petition bei der Nachlassverwaltung eingereicht, in der er eine eigene monatliche Zahlung fordert.
Außer einer Rente in Höhe von $1.700 habe er kein Einkommen und sei, so heißt es in Dokumenten, von seinem Sohn, dem verstorbenen King of Pop, bis zu dessen Tod unterstützt worden. Michael gab seiner Mutter Geld, das sie, wie vereinbart, an Joe weitergab.
Michael berücksichtigte seinen Vater Joe in seinem Testament nicht. Stattdessen teilte er sein Vermögen zwischen seiner Mutter, seinen Kindern und diversen Wohltätigkeitsorganisationen auf.
Laut Joes Anwälten müsse das die Nachlassverwaltung juristisch aber nicht davon abhalten, ihm eine Form von Unterhalt zukommen zu lassen.
Rihanna: Ich wollte nie mit jemandem zusammen sein, der meinem Vater gleicht
Selbst wenn sie Chris Brown niemals kennengelernt hätte, wäre Rihanna bewusst gewesen, dass häusliche Gewalt ein Teufelskreis sein kann.
"Ich habe das immer vorausgesehen. Ich konnte nachts nicht schlafen, weil ich Angst hatte, dass es passieren könnte", erzählte die Sängerin in ihrem ABC News Interview, das am vergangenen Freitag ausgestrahlt wurde. Sie bezog sich damit auf ihren Vater, der ihre Mutter schlug, als sie noch klein war.
"Sie ging nie ins Krankenhaus, aber er brach ihre Nase", fuhr Rihanna fort. "Sie ist nie ins Krankenhaus gegangen... Die Betroffenen wollen nicht, dass andere von der Misshandlung wissen, also versteckte meine Mutter sich einfach im Haus. Ich hab mir immer gesagt: 'Ich werde nie mit jemandem zusammen sein, der wie mein Vater ist, niemals.'
Das hab ich immer gesagt."
Und trotzallem war sie nicht nur mit jemandem zusammen, der sie schlug, sie ging sogar zu ihm zurück.
MTV Europe Awards: Katy Perry moderiert, Beyoncé & Tokio Hotel gewinnen
Wenn Katy Perry ein Korsett trägt und sich mit Tänzern in Retro-Unterwäsche umgibt könnte so Einiges passieren.
Für diesen Anlass stellte sie bei den 2009 MTV Europe Music Awards die Nominierten in der Kategorie „Best Song“ vor.
Perry, die das Event in Berlin bereits zum zweiten Mal in Folge moderierte, brachte die Party mit "Katy Kat Club", einem Cabaret artigen Medley von Black Eyed Peas' "I Gotta Feeling", David Guettas "When Love Takes Over", Kings of Leons "Use Somebody" (featuring Kelly Rowland), Beyoncés "Halo" und Lady Gagas "Poker Face" ins Rollen.
Und obwohl alle Songs den sprichwörtlichen Girl-Kuss von Perry bekamen, war es Beyoncé, die mit ihren drei Auszeichnungen in den Kategorien „Best Female“, „Best Song“ und „Best Video“ für "Single Ladies (Put a Ring on It)" allen die Schau stahl.
Absolut verdient wurden auch die Jungs von Tokio Hotel dieses Jahr erneut als „Best Band” geehrt. Sie schmissen damit sogar internationale Bands wie „Green Day” und „Kings of Leon” aus dem Rennen!
Hier eine vollständige Liste der Gewinner:
Best Video: Beyoncé, "Single Ladies (Put a Ring on It)"
Best Female: Beyoncé
Best Group: Tokio Hotel
Best European Act: maNga
Best Push Artist: Pixie Lott
Best Male: Eminem
Best New Act: Lady Gaga
Best Alternative: Placebo
Best World Stage Performance: Linkin Park
Best Song: Beyoncé, "Halo"
Best Rock: Green Day
Best Urban: Jay-Z
Best Live Act: U2
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Welche Stars sonst noch in Berlin auftraten, zeigen wir euch in unserer Galerie 2009 MTV Europe Music Awards!
Depp und Jolie zusammen in Tourist?
Variety zufolge soll Johnny Depp im Gespräch sein, eine Hauptrolle an der Seite von Angelina Jolie in The Tourist, ein Remake des französischen Thrillers zu übernehmen. Depp soll darin einen Amerikaner im Ausland spielen, der in das Intrigennetz einer Interpol-Agentin gerät, die versucht, einen Flüchtigen ausfindig zu machen, der mal ihr Geliebter war.
Wir haben Mitleid mit jedem Kerl, der Jolies Zorn auf sich zieht.
Sam Worthington, der australische Darsteller aus James Camerons neuem 3D-Spektakel Avatar hätte den Titelhelden eigentlich spielen sollen, ist aber vor kurzem ausgeschieden. Mit ihm zusammen ging Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck (Das Leben der Anderen), der "kreative Differenzen" verantwortlich machte.
Es handelt sich nicht um die erste Umbesetzung von The Tourist. Ursprünglich hätten Tom Cruise und Charlize Theron die Hauptrollen übernehmen sollen, sie mussten aber aufgrund terminlicher Konflikte zurücktreten.
Es würde die erste Zusammenarbeit von Jolie und Depp markieren.
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In unserer Galerie Filme aus der Zukunft seht ihr, was in der Kinowelt sonst noch so abgeht!
Alec Baldwin & Steve Martin moderieren die Oscars
Wir sind zwar noch Monate davon entfernt, aber es gibt bereits aufregende Oscar-News.
Um die wichtigste Veranstaltung Hollywoods auch im nächsten Jahr wieder zu einem großen Ereignis zu machen, haben die Verantwortlichen Alec Baldwin und Steve Martin zu den Moderatoren der 82. Academy Awards gemacht.
Die Veranstaltung findet am 7. März 2010 im Kodak Theatre im Hollywood statt.
"Ich freu mich drauf, gemeinsam mit meinem Feind Alec Baldwin die Oscars zu moderieren”, sagte Martin in einer Presseerklärung, der die Awardshow 2001 und 2003 alleine moderiert hatte.
"Ich spiele nicht Banjo, freu mich aber, die Oscars zu moderieren, das ist eine einmalige Gelegenheit", sagte Baldwin, der ein altgedienter Schauspieler ist und gerade seinen zweiten Emmy in Folge für die Serie 30 Rock mit nach Hause nehmen durfte.
Uns tut jetzt schon der Bauch weh.
Colin Farrells neuestes Projekt: ein kleiner Junge!
Das ist die einzige Rolle, die Colin Farrell zweimal spielte - Vater.
Der 33-jährige Schauspieler und seine Freundin, Schauspielerin Alicja Bachleda, wurden am 7. Oktober stolze Eltern von Söhnchen Henry Tadeusz Farrell, wie E! News bestätigt wurde.
Der Star hat bereits einen sechsjährigen Sohn, James Padraig, mit seiner Ex Kim Bordenave.
Der Darsteller aus Das Kabinett des Dr. Parnassus gilt als wandelbar und talentiert, doch es war die Vaterrolle, die in dem als irischer Bad Boy verschrienen Schauspieler wahre Wandelbarkeit hevorrief. 2005 unterzog er sich nach den Dreharbeiten zu Miami Vice einer Entziehungskur.
Farrell und Bachleda lernten sich am Set der märchenartigen Geschichte Ondine in Irland kennen, in dem die polnische Schönheit eine mysteriöse Frau spielt, die sich in Farrells Fischernetz verfängt und ihn zu der Annahme verleitet, dass sie eine Meerjungfrau ist.
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Colin ist nun schon ein zweifacher heißer Hollywood-Dad!
Slumdog-Kids verärgern ihre Millionäre
Sind Slumdog Millionärs jüngste Stars zu cool für die Schule?
Die Wohltäter, die nach dem Erfolg des Films einen Fonds für die Kinder Azharuddin Mohammed Ismail und Rubina Ali eingerichtet haben, um ihnen ein besseres Leben zu bieten, sagten am Donnerstag, dass die Kinder zu oft die Schule geschwänzt haben und dadurch ihre finanzielle Unterstützung verlieren könnten.
Den Bestimmungen des Jai Ho Trusts zufolge, der von dem oscargekrönten Regisseur Danny Boyle und dem Produzenten Christian Colson ins Leben gerufen wurde, müssen Rubina, 9, und Azharuddin, 11, mindestens 70 Prozent des Schuljahres anwesend sein. Sie erhalten monatliche Stipendien in Höhe von $120 und sollen mit dem Beginn ihres 18. Lebensjahrs noch höhere Summen bekommen.
Im Moment liegt Rubinas Anwesenheit jedoch gerade mal bei 27 Prozent und Azharuddins bei 37 Prozent.
Das sei Boyle und Colson zufolge, die den Ismails im Juli auch zu einem $50.000-Haus verhalfen, jedoch nicht ausreichend.
