Etta James: Beyoncé gehört der Hintern versohlt
House Of Fame LLC/Michael Ochs Archive/Getty Images, Sony BMG Film
Vielleicht haben wir nicht richtig in unseren Kalender geschaut und diese Woche ist offiziell die Woche der Zicken...
Zuerst macht Hilary Duff fiese Bemerkungen über Faye Dunaway und nun äußert sich R&B-Ikone Etta James abfällig über Beyoncé Knowles und ihre "At Last"-Interpretation auf Präsident Barack Obamas Amtseinführungsball.
"Ich kann Beyoncé nicht ausstehen", erzählte sie einem Publikum in Seattle.
"Wisst ihr, euer Präsident, der mit den großen Ohren? Er ist nicht mein Präsident - er hat diese Frau bei seinem Amtsantritt singen lassen. Der sollte man den Hintern versohlen... sie hatte kein Recht, dort zu sein und zu singen, zumindest nicht einen Song, den ich schon seit Ewigkeiten singe.
Die Sprecherin von Beyoncé sagte, die Sängerin habe keinen Kommentar zu James' Beleidigung. Beyoncé spielte James in ihrem aktuellen Film Cadillac Records. Die "Single Ladies"-Sängerin erzählte noch vor kurzem, dass die Soulsängerin nur Gutes zu ihrem Filmportrait gesagt hätte. Vielleicht sollte sie da lieber noch mal nachfragen.

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