Ryan Reynolds: Der Marathon-Mann
Scott Gries/Getty Images
Ryan Reynolds, der letzten Monat Scarlett Johansson geheiratet hat, will am 2. November am New York City-Marathon teilnehmen.
Er sorgt sich jedoch ein bisschen um "blutende Brustwarzen."
In einem offenen Brief an die Webseite Huffington Post erinnert sich Reynolds daran, wie er zum ersten Mal einen Marathon als Zuschauer besuchte. "Ich hab ja erwartet, dass die Teilnehmer erschöpft sind, aber nicht, mit welcher Härte man sich dort einsetzen muss", sagt der 31-jährige Schauspieler, der bald in dem mit Spannung erwarteten Film X-Men Origins: Wolverine zu sehen sein wird. "Das war wirklich emotional. Der physische Schmerz stand ihnen im Gesicht geschrieben." "Ich sah Typen an der Ziellinie ankommen, denen die Brustwarzen bluteten. Wie, zum Teufel, passiert so was denn? Leute weinten, humpelten, hüpften auf einem Bein, schrien und krochen. Aber sie befanden sich auch in einer Art Rauschzustand, ein Gefühl, das einem als Zuschauer versagt bleibt." "Um das ganz klar herauszustreichen: Ich bin kein Läufer, ich bin eher eine Witzfigur. Die Vorstellung, um 4:30 Uhr aufzustehen und 20 bis 40 Kilometer zu joggen, verursacht mir Alpträume", gibt er zu. Aber er schwitzt für einen guten Zweck. Durch die Inspiration seines Vaters und durch Michael J. Fox rennt Reynolds, um Spenden für den Kampf gegen Parkinson zu sammeln. Wer sonst noch alles für einen Marathon oder Triathlon schwitzt oder auch einfach "nur" so gerne läuft, können Sie in unserer Fotogalerie Schwitzen mit den Promis ersehen.

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