Clint Eastwood und Spike Lee: Auf dem Schlachtfeld!

Clint Eastwood, Spike Lee Rich Schmitt/ZumaPress.com

Hier die Vorgeschichte: Beim Filmfestival in Cannes letzten Monat sagte Lee, dass Reporter, wenn sie nicht solche Feiglinge wären, mal Eastwood fragen sollten, wieso er keine Afroamerikaner für seine zwei Filme Flags of Our Fathers und Letters from Iwo Jima engagiert habe. Lee war in Cannes, um seinen eigenen Kriegsfilm Miracle at St. Anna zu promoten.

Eastwood erwiderte darauf,  dass er die Soldaten, die die Flagge auf der Insel aufgestellt hatten, historisch korrekt dargestellt habe. Er sagte, dass "ein Typ wie er besser mal die Klappe halten soll." Eastwood, dessen neuer Film The Human Factor sich um südafrikanisches Rugby und um Nelson Mandela dreht, fühlte sich wohl von Lees Kritik angegriffen denn er fügte noch hinzu: "Nein, ich werde Nelson Mandela nicht zum Weißen machen."

 

Lees aktuellster Kommentar war süßsauer - er sagte unter anderem, dass Eastwood ein „großartiger Regisseur“ sei, aber manchmal wie ein „aggressiver alter Mann“ klingen würde. Trotz der Bemerkung "wir sind hier nicht auf einer Plantage", sagte Lee, er wolle die Fehde mit "Frieden und Liebe" beenden.

Cool. Heißt das, dass er sich auch bei den Reportern in Cannes entschuldigen wird? Die sind bei so was recht sensibel.

 

Die nächsten Artikel

0 Comments

Now loading...

Add Your Comment!

Guests

E! Online members

Register | Forgot password?

Play nice and have fun. And please, no HTML tags or special characters including [&*#()!@$].
You've got 1000 characters left.

Post Comment

IM MITTELPUNKT

Ein deftiger Happen Der athletisch gebaute Taylor verlässt das Steakhaus BLT in NYC. Er muss ja für Twilight in Form bleiben, oder?

Mehr Fotos
Hello, you either have JavaScript turned off or an old version of Adobe's Flash Player. Get the latest Flash player.
Hello, you either have JavaScript turned off or an old version of Adobe's Flash Player. Get the latest Flash player.