Chris Browns Mutter steht zu ihrem Sohn

Chris Brown, Joyce Hawkins Johnny Nunez/Getty Images

Wenn solche Dinge passieren, fragen wir uns: Wo stehen die Eltern?

Chris Browns Mutter steht auf jeden Fall an seiner Seite.

Joyce Hawkins, deren 20-jähriger Sohn letzte Woche zu einer Bewährungsstrafe und gemeinnütziger Arbeit verurteilt wurde, dafür, dass er seine Freundin tätlich angegriffen hat, veröffentlichte jetzt ein Statement auf einer von Browns Fan-Seiten, worin sie den Fans ihres Jungen für deren unendliche Unterstützung dankt und andere Eltern dazu auffordert, in guten wie in schlechten Zeiten zu ihren Kindern zu stehen.

"Ich möchte euch allen aus tiefsten Herzen für die Unterstützung in dieser schweren Zeit danken. Es tut mir so leid, dass ich mich während der laufenden Verhandlungen nicht äußern durfte", schrieb Hawkins auf der Website TheChrisBrownFanClub.com.

"Ich kann jetzt sagen, dass das der schlimmste Moment meines Lebens war, aber zu wissen, dass die Menschen weiter zu Chris gehalten haben, hat es etwas einfacher für mich gemacht."

„Aufgrund eurer Gebete hat Gott ihm durch diese Sache geholfen“ fuhr Hawkins fort. „Ich wollte nur sagen, dass Gott mich nie enttäuscht hat und auch nie enttäuschen wird. Allen Müttern und Vätern kann ich nur raten: haltet zu euren Kindern und betet jeden Tag für sie.“

Vielleicht hat die Tatsache, zu wissen, wo er am meisten willkommen ist, Brown dazu veranlasst, seine 180 Tage gemeinnützige Arbeit in seinem Heimatstaat Virginia zu absolvieren, wo sowohl seine Mutter als auch sein Vater leben.

Bevor der "Kiss Kiss"-Sänger im Februar verhaftet wurde (es war nicht das erste Mal, dass er seine Beherrschung gegenüber Rihanna verlor), sprach er darüber, dass er als Kind von seinem Stiefvater misshandelt worden war.

Er teilte seinem Bewährungshelfer in einem Interview im Juni mit, dass er „diesen Teufelskreis nicht fortsetzen“ wolle.

„Ich habe es versprochen“, fuhr Hawkins in dem Statement fort. „Ich würde mich nie für ihn schämen, egal wo ich bin oder mit wem ich spreche. Bei dieser Sache geht es nicht um Chris, sondern um Gott. Er will euch allen durch Chris seine Güte zeigen. Chris wird sich sehr bald wieder all seinen Fans zuwenden. Wir und auch Gott lieben euch sehr.“

Brown und Hawkins nahmen am Donnerstagabend zusammen mit dem Anwalt Mark Geragos ein Interview mit Larry King Live auf — wie uns zu Ohren gekommen ist, soll es sich dabei um ein Interview ohne Einschränkung gehandelt haben, bei dem Brown jede Frage beantwortete, die King ihm stellte.

Wir bezweifeln jedoch, dass es etwas geben könnte, was Brown sagen könnte, das ihm dabei helfen würde, sich zu rehabilitieren oder alles wieder gut zu machen, aber wir hören uns am 2. September trotzdem gerne an, was er zu sagen hat.

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Das Paar hatte auch schöne Zeiten. Werft einen Blick in unsere Galerie Rihanna & Chris Brown: ein Rückblick.

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