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Debbie Rowe hat es nicht auf Sorgerecht abgesehen… noch nicht
AP Phto/Aaron Lambert, Pool; Carlo Allegri/Getty Images
Sie hat es schon mal getan. Und man kann davon ausgehen, dass sie es kaum erwarten kann, es wieder zu tun. Aber sie hat es noch nicht getan. Wir meinen damit, ihre Kinder zu verkaufen.
Debbie Rowes Anwalt Eric George hat E! News gegenüber einen Bericht dementiert, demzufolge die Mutter von zweien von Michael Jacksons drei Kindern ein letztes Mal mit $4 Millionen für ihre Schwangerschaftsmühen königlich entlohnt werden will, um dann auf einen Antrag auf Sorgerecht zu verzichten.
George bezeichnete die Anschuldigungen, die heute auf dem Titelblatt der New York Post zu lesen waren als "völlig falsch".
In dem Bericht hieß es, Rowe würde sich als Gegenleistung für die Zahlung nicht nur aus diesem Sorgerechtsstreit zurückziehen, sondern auch bei künftigen Rechtsstreitigkeiten Stillschweigen bewahren, sollte Katherine Jackson sich nicht länger um die Kinder kümmern können. Beide Seiten scheinen sich um eine außergerichtliche Einigung zu bemühen - die dafür in der Presse umso präsenter zu sein scheint.
Denn wenn es eines gibt, womit sich die Jacksons auskennen, dann wie man seine dreckige Wäsche von den Augen der ganzen Welt fern hält.
In einem offenen Brief in der Post heute bezeichnete George die Story als ein Beispiel für "übereifrigen und unzutreffenden Sensationsjournalismus” und dementierte alle Anschuldigungen vehement.
"Es ist zu keiner Vereinbarung zwischen Ms. Rowe und den Jacksons gekommen," schrieb er, und sagte weiter, dass es keinerlei Abmachungen bezüglich des Besuchs- oder Sorgerechts gäbe und dass Rowe ihre elterlichen Rechte "nicht aufgegeben hat und das auch nicht tun wird“.
Die deutlichste Dementierung aber gab es in Bezug auf die angebliche Zahlung.
"Ms. Rowe hat keinerlei Zahlungen angenommen - und wird das auch in Zukunft nicht tun - die das Maß der Unterhaltszahlungen überschreiten, auf die sich Michael Jackson und sie vor einigen Jahren geeinigt haben."
In dem Brief wird gefordert, dass die Story zurückgezogen wird, und die Zeitung wurde dafür verurteilt, “derartige Unwahrheiten" zu verbreiten.
Letzten Monat wurde dem weiblichen Oberhaupt der Familie Jackson das vorläufige Sorgerecht für Prince Michael, Paris und Blanket, der der Sohn einer unbekannten Leihmutter ist, zugesprochen. Sie versucht derzeit, diesen Zustand dauerhaft zu verankern. Eine Anhörung in der Sache wurde (zweimal) verschoben, der neue Termin wurde auf den 20. Juli festgesetzt.
Jacksons Anwalt L. Londell McMillan sagte letzte Woche, dass die Familie sich darum bemüht, "diese wichtige Angelegenheit den Kindern und allen anderen Beteiligten zuliebe auf privatem Weg und auf freundschaftliche und würdevolle Weise zu regeln."
Seltsamerweise wurde noch nicht erklärt, wie es in ihren privaten und würdevollen Plan passt, die leibliche Mutter der Kinder wegen angeblicher Zahlungsforderungen vor der Klatschpresse in den Dreck zu ziehen.
Unterdessen hat ein Freund von Rowe jedoch verlauten lassen, dass die seit Langem abwesende Mutter auf jeden Fall plane, bei den kommenden Verhandlungen anwesend zu sein. George sagte letzte Woche noch, dass Rowe "sich noch nicht endgültig entschieden habe, was das Sorgerecht angeht."
Das war ein abrupter Richtungswechsel, seit ihrer im Fernsehen ausgestrahlten Behauptung, dass Prince Michael und Paris ihr „Fleisch und Blut“ seien. Des Weiteren sagte sie noch: „Ich hole mir meine Kinder zurück."
Momentan haben sich die Jackson-Kinder im Haus der Familie in Encino verschanzt.
—Zusätzliche Berichterstattung von Claudia Rosenbaum

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