Paris Jackson: Spontane Rede oder geplant?
AP Photo/Mark J. Terrill, Pool
Keine Frage: Paris Jackson vermisst und liebt ihren Papa, den verstorbenen King of Pop, sicher sehr, aber hatte sie bei der Gedenkfeier am Dienstag wirklich vor, ihre Gefühle mit der ganzen Welt zu teilen?
Eine Quelle berichtete uns, dass man die elfjährige Paris hinter der Bühne des Staples Center sah und hörte, wie sie zur Familie sagte, dass sie keine Rede halten wolle.
"Sie weinte und schrie, dass sie es nicht tun will", teilte uns unsere Quelle mit. "Aber die Familie sagte zu ihr, dass sie es tun müsse."
Ein Sprecher der Familie war für einen Kommentar nicht erreichbar.
Wäre es denn wirklich eine Überraschung, wenn die Familie diese Rede für Paris mit eingeplant hätte? Nicht wirklich. Immerhin reden wir hier von den Jacksons und die waren schon immer Meister im Schlagzeilen kreieren. Michael lebte ein ausschweifendes Leben, wieso also sollte seine Gedenkfeier anders sein?
Die Botschaft der Gedenkfeier? Michael war genau wie wir - ein Mensch der lachte, weinte und seine Kinder bedingungslos liebte. Was würde das besser ausdrücken als eine kurze Rede seiner Tochter am Ende der Veranstaltung?
Michael selbst hätte das nicht besser planen können.

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