Megan Fox über Bisexualität & Robert Pattinson
Alexei Hay for Elle Magazine; Greg Williams for Esquire Magazine
Inzwischen wissen wir alle, dass Megan Fox nicht nur total scharf aussieht, sondern auch öfter mal das sagt, was ihr Erotisches so durch den Kopf schwirrt.
Das gefällt uns und deshalb sind wir gespannt, was sie sich für die Transformers-Sequel überlegt hat, nach ihrer „Ich war verliebt in eine Stripperin“-Nummer nach dem ersten Roboter-Film.
Zunächst gäbe es da den Esquire, der für Fox ein Zuckerschlecken ist. Man kleide das Girl in ein paar Dessous und schicke ihr einen männlichen Reporter, der ihr hinterher hechelt, während sie ein Teller mit Barbecue isst. Hochtrabende Worte darf man von ihr aber nicht erwarten…
“Ich weiß, dass ich als Sexobjekt gesehen werde. Ich bin mir meiner Sexualität einfach sicher und glaube, das sickert durch meine Poren. Es ist einfach da. Das ist etwas, das ich nicht erst anstellen muss“, sagt sie.
„Aber ich habe keine Ahnung, wie ich damit umgehen soll. Ich will nicht wie Scarlett Johansson sein müssen - gegen die ich nichts habe - aber ich möchte nicht auf Talkshows erscheinen und mit hochtrabenden Worten um mich werfen, um zu sagen: 'Nehmt mich ernst, ich bin intelligent, ich kann mich ausdrücken’. Das will ich nicht tun müssen. Ich verabscheue es, beweisen zu müssen, dass ich nicht geistig behindert bin - tue es aber dennoch. Und daran bin ich dann teilweise selbst schuld.“
Stimmt, außer bisexuell braucht Megan eigentlich keine großen Worte.
“Ich habe keinen Zweifel daran, bisexuell zu sein”, fährt sie in dem Interview mit Esquire fort. „Aber ich bin auch eine Heuchlerin: Ich würde nie ein Mädel daten, das bisexuell ist, weil das bedeutet, dass sie auch mit Männern schläft. Und Männer sind so schmutzig, dass ich nie mit einem Mädchen schlafen würde, das mit einem Mann geschlafen hat.“
Megan schläft also nur mit einer hundertprozentigen, sauberen Lesbe. Das Mädchen scheint genau zu wissen, wie man Männer-Fantasien Nahrung gibt.
Was die Damen-Magazin-Front betrifft, so fährt Megan ihre Masche für Elle etwas herunter, um die Leser, die von einem scharfen Mädchen, das über Sex spricht, weniger beeindruckt sind, nicht abzuschrecken. Doch egal, wie schick das Kleid ist, in dem das bisexuelle Action-Starlet posiert, der Sex lässt sich nicht verbergen.
Megans Interview mit der Zeitschrift beläuft sich mehr darauf, wie reif sie im Vergleich zu Jungs ist. Wie sie glaubt, eine bessere 22-Jährige zu sein als Robert Pattinson oder Zac Efron.
“Robert Pattinson und Zac - die sind mit ihrem großen Haar und ihren Anzügen einfach zu gut aussehend. Und Rob ist was, 22? Zac ist 21? Das ist ein Witz. Jungs in ihren Zwanzigern sind reine Zeitverschwendung. Sie haben konversationstechnisch nichts zu bieten, sie sind unreif. Ich persönlich verstehe mich mit jemandem in seinen Dreißigern besser.”
“Ich lebe das Leben einer 35-Jährigen schon, seit ich 18 bin. Ich bin jungen Männern gegenüber skeptisch. Ich mag sie einfach nicht oder vertraue ihnen nicht“, erklärt sie.
Ziemlich schockierende Neuigkeiten: Gleichaltrige Jungs kommen mit der Frau, die in ihr steckt und all den tiefgründigen Konversationen, die sich um ihr superscharfes Aussehen drehen, offenbar nicht zurecht.

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